• Verschiedenes

    SPARGEL – LACHS – KUCHEN

    SPARGEL – LACHS – KUCHEN

    Die Spargelzeit ist einfach zu verlockend, um nicht ständig neue Dinge mit diesen leckeren Stangen auszuprobieren.

    Prinzipiell ist Spargel ja schon überaus attraktiv, da er nur sehr wenig Kalorien hat. Er kommt bei 500 g auf knappe 100 Kalorien. Zur selbigen Bombe wird er meist erst durch die leckeren Sößchen, die doch gerne zu ihm gereicht werden oder die ein oder andere Beilage, die sich gerne auf den Hüften niederschlägt.

    Spargel selbst besteht zu einer sehr hohen Prozentzahl einfach nur aus Wasser, wenig Eiweiß, Mineralien und Kohlenhydraten. Er lässt sich aber aus meiner Sicht so grenzenlos und gut kombinieren, dass ich diesmal einen „Kuchen“ mit ihm gebacken habe. Natürlich keinen süßen, sondern in Kombination mit geräuchertem Lachs in einer herzhaften Version, zu der ihr gerne einen frischen Kräuterdip oder vielleicht sogar eine grüne Soße servieren könnt. Viel Spaß beim Ausprobieren!

    Zutaten

    • 150 g grüner Spargel
    • 150 g geräucherter Lachs
    • 2 Handvoll frische Kräuter (Dill, glatte Petersilie, Schnittlauch)
    • 80 g Quinoamehl
    • 80 g Buchweizenmehl
    • 1 rote Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 120 ml Pflanzenöl
    • 120 ml Milch
    • 3 Eier
    • Salz, Pfeffer

    Anleitung

    1. Frische Kräuter sehr klein schneiden
    2. Ebenso den geräucherten Lachs klein schneiden
    3. Den Spargel in kleine Stücke schneiden und mit dem zerkleinerten Knoblauch und der zerkleinerten Zwiebel in Öl leicht anbraten. Salzen und zur Seite stellen
    4. Die Mehle mit den Eier, der Milch und dem Öl vermischen. Salzen und pfeffern
    5. Den Lachs, den Spargel und die Kräuter zur Masse hinzugeben
    6. Eine Kuchenform mit Backpapier auslegen und den Teig einfüllen
    7. Das Ganze im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad für ca. 45 Minuten backen
  • Kuchen

    MÖHREN – HASELNUSS QUARKBÄLLCHEN

    MÖHREN – HASELNUSS QUARKBÄLLCHEN

    Dieses Jahr wird Ostern ein ganz anderes sein als die Jahre zuvor. Kein Urlaub, keine Familienbesuche, keine Osterausflüge. Was aber auf keinen Fall fehlen darf, ist ein leckeres Ostergebäck! Die Jungs lieben Quarkbällchen so sehr – und daher haben wir uns in diesem Jahr eine österliche Variante ausgedacht. Das schöne daran ist, dass sich mal wieder ein Gemüse in die Rezeptur einschleicht, das unter „normalen“ Umständen – zumindest vom Mini – meist gemieden wird – die leckere Möhre! Der Teig ist super schnell zusammengerührt und in einem Bällcheneisen absolut gelingsicher! Viel Spaß beim Backen und vor allem „Frohe Ostern“!

    Zutaten

    • 50 g Bananenmehl
    • 200 g Reismehl
    • 2 Eier
    • 1 Pck Vanillezucker
    • 4 Eßl Zucker
    • 1 Pck Weinsteinbackpulver
    • ½ Pck Trockenhefe
    • ¼ Tl Xanthan
    • 40 g Butter
    • 125 ml lauwarme Milch
    • 75 g Quark
    • 1 Möhre
    • 3 Eßl gehackte Haselnüsse

    Anleitung

    1. Die trockenen Zutaten nacheinander in die Küchenmaschine geben und vermischen
    2. Die Möhre sehr klein raspeln und zu den trockenen Zutaten geben
    3. Nacheinander und unter ständigem Rühren die weiteren Zutaten zu der Masse geben und das Ganze zu einem homogenen Teig verarbeiten
    4. Den Teig in kleinen Portionen in ein Bällcheneisen geben und ausbacken
    5. Mit Puderzucker bestreuen und
    6. Guten Appetit
  • Kuchen

    BANANEN – HASELNUSS -KUCHEN

    BANANEN – HASELNUSS -KUCHEN

    Bis dieser Kuchen mal fertig im Kasten war…hatten wir wirklich…jede Menge Spaß!

    Aber von vorne. Also ehrlich gesagt, hatte ich am Tag der Entstehung dieses Kuchens gar nicht vor, einen selbigen zu backen. Aber irgendwie kam plötzlich eine grandiose Heißhungerattacke, die dazu geführt hat. Ich hatte abends ein Youtube Video geschaut…und die Person im Video backt seit ein paar Wochen ständig Bananenkuchen. Da wir sowieso noch ein paar Bananen hatten, die eigentlich dringend verarbeitet werden mussten, kam die Heißhungerattacke gar nicht so ungelegen.

    Aber wenn ich schon einen Kuchen backe, dann kann ich ihn auch fotografieren…dachte ich mir! Heißt: Er soll auch schön aussehen! Also habe ich mir Mini-Junior zum Helfen und drei kleine Kuchenformen zum Befüllen geschnappt. Die Banane sollte der krönende Abschluss auf dem Kuchen sein – sieht bestimmt schön aus…dachte ich erneut. Also Teig in 2 Kastenformen gefüllt und Banane obendrauf. Tja…und dann kam der typische Maren-Denk-Fail….! Plötzlich schoss durch mein Gehirn, dass ich den Kuchen ja stülpen muss und die Bananen an die Unterseite des Kuchen setzen muss (äh…bitte warum denke ich das?). Also Teig wieder raus und Banane nach unten gelegt. Dann Teig wieder drauf. Der restliche Teig wanderte dann noch in eine kleine Gugelhupfform. Nunja…während des Backens und beim Blick in den Ofen musste ich dann natürlich feststellen, dass ich die nette Banane dann doch falsch platziert hatte und sie natürlich im Kuchen versunken war.

    Lecker war er trotzdem…! In der Kastenform aber nicht wirklich fotogen! Also…musste die Gugelhupfform fürs Foto dran glauben! In welche Form auch immer ihr ihn packt, bleibt euch überlassen! Ich wünsche euch jedenfalls viel Spaß beim Backen und guten Appetit!

    BANANEN – HASELNUSS -KUCHEN

    Zutaten

    • 150 g gf Mehlmischung
    • 100 g Reismehl
    • 3 reife Bananen
    • 80 g geriebene Haselnüsse
    • 100 ml Sonnenblumenöl
    • 1 Pck Vanillezucker
    • 100 g Zucker
    • 4 Eier
    • 1 Pck Weinsteinbackpulver
    • Messerspitze Xanthan
    • Puderzucker zu Bestreuen

    Anleitung

    1. 2 Bananen mit der Gabel zu einem Brei zerquetschen
    2. Alle trockenen Zutaten miteinander vermengen
    3. Eier, Vanillezucker und Zucker vermengen und schaumig schlagen und zu den trockenen Zutaten geben
    4. Öl unter Rühren zum Teig hinzugeben
    5. Den Teig in eine Kastenform geben, die dritte Banane der Länge nach aufschneiden und auf den Kuchenteig legen
    6. Den Kuchen in den vorgeheizten Backofen geben und bei 175 Grad Umluft für ca 60 Minuten backen. Mit der Stäbchenprobe schauen, ob der Kuchen fertig ist
    7. Guten Appetit!
  • Muffins

    ERDBEER – VANILLE – MUFFINS

    ERDBEER – VANILLE – MUFFINS

    Ich habe definitiv ein kleines Erdbeermonster zuhause wohnen. Oder wie das Monsterchen sagen würde: Eeeeeeeedbeeren – das „r“ existiert nämlich für mein Monster nicht! Erdbeeren in allen Kombinationen und Arten sind in null Komma nix bei uns verspeist. Und daher war es auch ein wirklich schwieriges Unterfangen, beim gemeinsamen Backen noch so viele Erdbeeren zurückhalten zu können, dass sie für unser Rezept gereicht haben. Es grenzte fast an einen kleinen Kampf!

    Aber ich konnte siegen und daher kommt hier nicht nur das Rezept, sondern auch das passende Bild dazu!

    FRISCHE ERDBEEREN VORBEREITEN

    Zutaten (Für 12 Muffins)

    • 150 g Reismehl
    • 100 g gf Mehlmischung
    • 80 ml Öl
    • Messerspitze Xanthan
    • 200 g Naturjoghurt
    • 180 g Zucker
    • 1 Pck Vanillezucker
    • 1 Pck gf Vanillepudding-Pulver
    • 1 Pck Weinsteinbackpulver
    • 3 Eier
    • 1 Tl Zitronensaft
    • 3 Eßl Haselnüsse
    • 250 g Erdbeeren
    DEN TEIG IN FÖRMCHEN FÜLLEN UND MIT FRISCHEN ERDBEEREN BEDECKEN

    Anleitung

    1. Die Erdbeeren kleinschneiden und 1/3 zur Seite stellen
    2. Die trockenen Zutaten miteinander vermengen
    3. Die Eier schaumig schlagen und zu den trockenen Zutaten geben
    4. Joghurt und Zitrone unter die Masse heben
    5. 2/3 der Erdbeeren hinzugeben und das Ganze zu einem schönen Teig vermengen
    6. Den Teig auf die 12 Muffinsförmchen verteilen und mit den restlichen Erdbeeren toppen
    7. Die Muffins bei 180 Grad Umluft für ca. 20 Minuten im Ofen backen
    8. Wer mag, legt noch einige frische Erdbeeren auf die gebackenen Muffins
    9. Guten Appetit!
    ERDBEER – VANILLE – MUFFINS

  • Muffins,  Süßes

    MANDARINEN – MANDEL -MUFFINS


    MANDARINEN – MANDEL – MUFFINS

    Bald ist die Mandarinen – Zeit wieder vorbei und wir wollten es noch einmal so richtig schön in der Küche nach diesen leckeren, kleinen Früchten duften lassen. Eigentlich stimmt dieser Geruch bei uns die Weihnachtszeit ein. Kennt ihr das auch? Sobald es nach Mandarinen duftet, kann dieses schöne Fest nicht weit sein. Nun liegt es ja schon wieder eine ganze Weile hinter uns. Aber die Kids lieben Mandarinen … und ich auch! Daher wurde es jetzt Zeit für unsere fruchtigen Muffins. Denn eines steht fest! Wir können sie nur zur echten Mandarinen – Zeit backen. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich muss gestehen, dass es eine Sache gibt, die für mich gar nicht geht! Ich kann keine Mandarinen aus der Dose essen – es geht einfach nicht! Ich erinnere mich noch an die ein oder andere Bowle aus Jugendzeiten oder das ein oder andere Dessert, das in früheren Zeiten mit diesem Dosenobst versüßt werden sollte. Heute könnte ich es nicht mehr essen oder trinken. Daher haben wir geschält, enthäutet und gerührt – und herausgekommen sind diese süßen Muffins, in die wir schon in lauwarmem Zustand kurz mal beißen mussten!

    Zutaten

    • 200 g Margarine
    • 250 g Reismehl
    • 180 g Zucker
    • 250 g gf Mehlmischung
    • 100 g Joghurt
    • 90 g kleingeschnittene Mandarinen (ohne Haut)
    • 50 g Mandelsplitter
    • 4 Eier
    • 1 Pck Weinsteinbackpulver
    • 1 Pck Vanillezucker

    Anleitung

    1. Mandarinen häuten und in kleine Stücke schneiden
    2. Margarine und Eier schaumig schlagen
    3. Zucker, Vanillezucker und Joghurt hinzugeben
    4. Mehl mit dem Backpulver vermengen und in Etappen hinzulöffeln
    5. Mandelsplitter und Mandarinen zum Teig geben Alles cremig rühren
    6. In Muffinsförmchen und bei 180 Grad Umluft für ca. 20 Minuten backen
    7. Guten Appetit!
  • Kuchen

    QUARKBÄLLCHEN

    GF QUARKBÄLLCHEN

    Als ich noch klein war gab es immer „Berliner Ballen“ (warum auch immer sie im Sauerland so heißen…) – hier in Hessen werden sie liebevoll „Kreppel“ genannt. Kleine Quarkbällchen waren bei uns eigentlich nicht wirklich bekannt, obwohl es sie hier in Frankfurt bei jedem Bäcker gibt. Und somit kannte Junior sie natürlich auch, bevor die Zöliakie bei ihm diagnostiziert wurde.

    Damit er nun auch wieder in den Genuss von Quarkbällchen kommen kann, haben wir uns vor einiger Zeit ein kleines Bällcheneisen gekauft. Da ich kein großer Fan von „in Öl Gebackenem“ bin ist das kleine Gerät wirklich super! Man muss es nur kurz mit Öl oder Butter einreiben und schon kann der Teig eingefüllt werden – und außerdem werden sie mühelos richtig schön rund und knusprig!

    Wann immer ein schönes Fest ansteht oder wir Besuch bekommen, passen diese kleinen, runden Leckereien einfach herrlich ins Bild … und schmecken tun sie einfach super! Durch den Quark werden sie schön fluffig und sind auch am nächsten Tag noch wirklich lecker!

    Zutaten

    • 150 g gf Mehlmischung
    • 100 g Reismehl
    • 2 Eier
    • 1 Pck Vanillezucker
    • 4 Eßl Zucker
    • 1 Pck Weinsteinbackpulver
    • ½ Pck Trockenhefe
    • 40 g Butter
    • 125 ml lauwarme Milch
    • 75 g Quark

    Anleitung

    1. Alle Zutaten nacheinander in die Küchenmaschine geben und zu einem homogenen Teig verarbeiten
    2. Den Teig in kleinen Portionen in ein Bällcheneisen geben und ausbacken
    3. Mit Puderzucker bestreuen und
    4. Guten Appetit