• Kuchen,  Süßes

    LEBKUCHEN MÄNNCHEN

    LEBKUCHEN MÄNNCHEN

    In der Weihnachtsbäckerei, gibt es manche Leckerei … !

    Da ist sie nun, die schöne Vor – Weihnachtszeit! In einem doch sehr chaotischen und so anderem Jahr ist sie so schnell gekommen, dass wir noch gar nicht richtig in vorweihnachtlicher Stimmung sind. ABER … das muss sich ändern! Und daran arbeiten wir nun mit allen Mitteln!

    Und was gibt es Schöneres um sich in Stimmung zu bringen, als mit den Kids in der Küche zu stehen und die ersten Plätzchen zu backen. Das Mehl fliegt einem nur so um die Ohren und die ersten Weihnachtslieder werden abgespielt. Daher wurde es jetzt wirklich Zeit für die ersten Plätzchen im Haus – und ganz oben auf der Liste der Jungs standen kleine, süße Lebkuchenmännchen.

    Ich habe mir ein Rezept mit einem meiner Lieblingsmehle ausgedacht. Reismehl lässt sich wunderbar verarbeiten und ist für süßes Gebäck aus unserer Küche nicht mehr wegzudenken! Im Rezept seht ihr, dass ich diesmal mit Erythrit gebacken habe. Gerne könnt ihr aber auch Zucker oder eine andere Süße eurer Wahl nehmen und das Ganze einfach ersetzen! Die Nährwertangaben beziehen sich auf 1 Männchen.

    Viel Spaß beim Ausprobieren!

    Zutaten (für ca. 30 Stück)

    • 150 g Honig
    • 60 g Margarine
    • 100 g Erythrit
    • 2 Eier
    • 1 El Backpulver
    • 1,5 El Lebkuchengewürz
    • Zuckerguss für die Verzierung

    Nährwerte pro Stück:

    79 kcal, E 1,4 g, K 16,7 g,: 2,1 g

    Anleitung

    1. Honig, Butter und Erythrit in einem Topf erhitzen (nicht kochen) und gut miteinander vermengen
    2. Masse abkühlen lassen
    3. Eier, Backpulver und Mehl im Anschluss und in Etappen unterrühren und zu einem homogenen Teig vermengen
    4. Gut durchkneten, in Folie einwickeln und einige Stunden (am besten über Nacht) bei Zimmertemperatur stehen lassen
    5. Am nächsten Tag den Teig ausrollen (ca. 5 mm) ausrollen und die Männchen ausstechen
    6. Auf ein Backblech geben und bei 160 Grad Umluft für ca. 10 – 15 Minuten backen
    7. Komplett auskühlen lassen und bei Wunsch verzieren
    8. Wenn ihr die Lebkuchenmännchen luftdicht verpackt, werden sie nach einigen Tagen schön weich
    9. Guten Appetit 
  • Brot

    QUARK – KÜRBIS – BRÖTCHEN

    QUARK – KÜRBIS – BRÖTCHEN

    Ich bin einfach ein großer Fan von schnellen Gerichten – vor allem beim Backen. Tatsächlich habe ich Backen in früheren Zeiten ganz furchtbar gefunden. Wiegen, Rühren, 1000 Zutaten vermischen … ich gebe zu, dass sich die Antipathie erst geändert hat, als mein Sohn die Diagnose Zöliakie erhalten hat. Zu diesem Zeitpunkt wurde es einfach super wichtig für uns, sich mehr mit dem Backen zu beschäftigen – das Kind sollte auch in den Genuss verschiedenster Backwaren kommen. Inzwischen mag ich Backen wirklich gerne – kann aber noch immer nicht leugnen, dass ich schnelle und unkomplizierte Rezepte einfach liebe!

    Diese Brötchen, mitsamt ihren Zutaten, gehören wirklich zu der schnellen Sorte. Ganz ohne Triebmittel auskommend, nicht einmal ein Rührgerät brauchend, sind sie der Knaller und können auch einmal ganz spontan zusammengerührt werden!

    Hier kommt das Rezept! Viel Spaß beim Ausprobieren!

    Zutaten

    • 250 g Magerquark
    • 150 g Haferflocken (glutenfrei)
    • 100 g Hokkaido
    • 2 El Sesam
    • 2 El Leinsamen
    • 2 Eier
    • Prise Salz

    Anleitung

    1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen
    2. Backblech mit Backpapier auslegen
    3. Hokkaido in kleine Stückchen hobeln
    4. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut verrühren (hierzu reicht es, die Zutaten einfach mit einem Löffel zu verrühren)
    5. Mit den Händen kleine Kugeln formen, leicht flachdrücken, einmal quer einritzen und auf das Backpapier legen (eure Hände sollten beim Formen feucht sein)
    6. Das Ganze für ca. 25 Minuten backen (die Brötchen sollten am Rand leicht braun werden)
    7. Guten Appetit!
    QUARK – KÜRBIS – BRÖTCHEN
  • Suppe & Eintopf

    PIKANTE KÜRBISSUPPE

    PIKANTE KÜRBISSUPPE

    Mein geliebter Hokkaido, da bist du wieder! So könnte man dieses Rezept auch beschreiben – denn in diesem Herbst wird nun wirklich bei uns zuhause die komplette Vielfalt dieses Kürbisses ausgekostet.

    Das Rezept und diese Suppe vereint zudem alle Geschmäcker bei uns – der Kleinste benötigt unbedingt seine geliebten, krossen Brotcroutons auf der Suppe. Nur dann ist sie für ihn komplett! Püriert darf sie auch gerne sein, denn dann gibt es an den „gesunden“ Zutaten nicht viel zu meckern, da sie in ihrem Aussehen nicht mehr erkennbar sind…! Junior isst zugegebenermaßen einfach alles – Hauptsache es ist genug davon da! Und wir Großen mögen es gerne pikant und scharf! Je nachdem wie scharf es sein darf, kann man bei dieser Suppe am guten Schluss noch kräftig variieren und die scharfe Paprika nach Belieben einsetzen.

    Schnell gekocht ist sie auch noch und am nächsten Tag auch wunderbar als Meal Prep einsetzbar! Also…ran an den Kochtopf und viel Spaß beim Ausprobieren!

    Zutaten

    Für 4 Portionen

    • 1 rote Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • Stück Ingwer 1 cm
    • 2 Kartoffeln (ca. 200 g)
    • 1 Hokkaido (ca.1kg)
    • 1 Möhre (ca. 50g )
    • 750 mI Gemüsebrühe
    • 1TI scharfe Paprika (optional als Topping mehr)
    • Pflanzenöl zum Anbraten
    • Salz (optional Kräuter und Knoblauchpulver)
    • 4 Scheiben Brot (glutenfrei)

    Anleitung

    1. Zwiebel und Knoblauch zerkleinern und in etwas Öl andünsten
    2. In der Zwischenzeit Karotten, Ingwer, Kartoffeln und Kürbis kleinschneiden
    3. Wenn die Zwiebel und der Knoblauch schön glasig sind, mit der Gemüsebrühe aufgießen und das Ganze ca. 20 Minuten köcheln lassen
    4. In dieser Zeit das Brot in kleine Würfel schneiden und in etwas Öl anbraten. Mit Salz, Kräutern und Knoblauchpulver würzen und zur Seite stellen
    5. Scharfe Paprika hinzufügen (oder Orangensaft) und die Masse mit dem Pürierstab oder der Küchenmaschine pürieren
    6. Evtl. noch etwas Brühe aufgießen und mit Salz abschmecken
    7. In Teller füllen und mit den Brotwürfeln und evtl. weiterer scharfer Paprika toppen
    8. Guten Appetit
    PIKANTE KÜRBISSUPPE
  • Kuchen,  Süßes

    APFEL DONUTS

    APFEL DONUTS

    Schon vor einiger Zeit haben wir uns ein Donut – Eisen zugelegt! Eine absolut geniale Sache. Kein Backofen, keine Backformen, sondern ein Eisen, das einfach wie das allseits geliebte Waffeleisen genutzt wird und perfekt für diese kleinen, runden Donuts ist. Und schnell arbeitet es auch noch!

    In den letzten Wochen habe ich es allerdings sträflich vernachlässigt – wird sicher nicht so schnell wieder vorkommen, da die Donuts eine wirklich tolle und schnelle Sachen sind. Wenn Besuch kommt oder auch einfach mal ein schneller Kaffee – Snack von Nöten ist, kann man sie ganz schnell zaubern!

    Ihr merkt – ich bin gerade im echten Donut Fieber, so dass dieses Rezept sicherlich nicht das letzte seiner Art bleiben wird. Zumal die Kids große Donut Fans sind und der Große das ein oder andere Mal traurig in die großen Donut – Läden in der Stadt schaut, in deren Auslage sich die verschiedensten Farben, Glasuren und Geschmacksrichtungen tümmeln!

    Daher war es nun wirklich mal wieder an der Zeit, das Eisen aus dem Schrank zu holen und den Duft von frischen Donuts durch die Küche wehen zu lassen. Passend zur herbstlichen Apfelzeit habe ich mir eine Variante mit eben diesen leckeren Früchtchen ausgedacht – in Kombination mit einem Hauch frischem Joghurt, der den Teig schön fluffig macht, eine tolle Sache. Wer mag wälzt das Ganze dann am Ende noch in einer Zucker – und Zimt – Mischung und der Kaffee- und Teegenuss ist perfekt!

    Viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit!

    Zutaten

    • 150 g Reismehl
    • 1 Ei
    • 125 g geriebener Apfel
    • 2 Eßl Pflanzenöl
    • 1 Eßl Joghurt
    • 50 g brauner Zucker
    • 1 Pck Weinsteinbackpulver
    • 1 Tl Zimt

    Anleitung

    1. Apfel reiben
    2. Ei mit dem Zucker schaumig schlagen
    3. Öl und Joghurt in die Masse geben
    4. Mehl, Weinsteinbackpulver und Zimt vermischen und unter Rühren und in Etappen hinzufügen
    5. Donut – Eisen heizen
    6. Teig in kleinen Mengen mit dem Esslöffel in das Eisen geben und Ausbacken
    7. Zucker und Zimt für das Topping vermengen und die ausgebackenen Donuts darin wenden
    8. Guten Appetit!
    APFEL DONUTS
  • Herzhafte Muffins

    KÜRBIS BUTTERMILCH MUFFINS

    KÜRBIS BUTTERMILCH MUFFINS

    Ich finde, dass es im Herbst einfach jede Menge Rezepte mit Kürbis geben muss … ich liebe ihn einfach und nehme fast ausschließlich den Hokkaido! Schnell und einfach ist er … muss nicht geschält werden, ist intensiv im Geschmack und zu Allem bereit! Egal ob in Suppe, Eintopf, Auflauf oder auch im Muffin. Er schmeckt einfach in jeder Kombination!

    Da ich ja bekanntlich ein großer Fan von Meal Prep bin, kann auch dieser leckere Muffin noch am nächsten Tag im Büro, auf der Arbeit oder in der Schule gegessen werden. Am ersten Tag noch warm und in Kombi mit einer leckeren Joghurt – Soße verspeist, schmeckt er am nächsten Tag auch kalt und ohne jegliche Beilage. Durch die verbackene Buttermilch und den Kürbis ist der Muffin auch einen Tag später noch richtig schön saftig und ein Genuss in jeder Box!

    Guten Appetit!

    Zutaten

    Für ca. 12 große Muffins

    • 80 g Sonnenblumenkerne
    • 200 g Sonnenblumenmehl
    • 200 g Mehlmischung (gf)
    • 1 Möhre
    • 1 Zwiebel
    • 200 g Kürbis
    • 1Ei
    • 100 g Gouda gerieben
    • 1,5 Tl Salz
    • 350 ml Buttermilch
    • 1 Pck Backpulver

    Anleitung

    1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen
    2. Sonnenblumenkerne anrösten und leicht zerstoßen
    3. Möhre, Zwiebel und Karotte mit dem Mixer zerkleinern
    4. Mehl und Backpulver vermischen
    5. Kürbiskerne, Gemüse, Buttermilch und Gouda vermischen und das Mehl in Etappen dazugeben
    6. Mit einem Löffel vermengen
    7. Salzen
    8. Den Teig in Muffinförmchen geben und für 20 Minuten backen
    9. Guten Appetit!

    KÜRBIS BUTTERMILCH MUFFINS
  • Suppe & Eintopf

    GELBE TOMATEN – ZUCCHINI SUPPE

    GELBE TOMATEN – ZUCCHINI SUPPE

    Ich finde, wenn man zur Erntezeit durch den Garten läuft, wird man automatisch durch die vielen bunten und wunderschönen Farben inspiriert. So geschehen auch bei diesem farbenfrohen Süppchen, das so intensiv im Geschmack ist, obwohl es nur so wenige Zutaten benötigt und so schnell zu zaubern ist!

    Wir hatten in unserem Garten in diesem Jahr sowieso unglaublich viele, aber auch unterschiedliche Sorten an Tomaten. Große, kleine, noch kleinere…, geriffelte und glatte. Und eben auch diese kleinen, süßen, gelben Tomaten, die es mir unglaublich angetan haben. Sie haben einen so weichen und süßlichen Geschmack, dass ich noch immer ganz begeistert von ihnen bin und im kommenden Jahr einfach noch viel mehr von ihnen Anbauen muss!

    In Kombination mit der gelben Zucchini kommen sie einfach unglaublich gut zur Geltung. Auf meinem Instagram Account bin ich nach Veröffentlichung dieses Rezeptes oft gefragt worden, ob man denn auch aus Mangel an gelben Zucchini, die grüne Version nehmen kann! Aber klar! Der einzige Unterschied ist, dass eure Farbe einfach nicht so schön strahlend aussehen wird – dem Geschmack wird es aber sicherlich keinen Abbruch tun.

    Nun kommt das Rezept und ich wünsche euch viel Spaß damit und guten Appetit!

    Zutaten (für 2 große oder 4 kleine Portionen):

    • 1 große Zwiebel
    • 1 große Knoblauchzehe 
    • Öl zum Anbraten 
    • 500 g gelbe Tomaten
    • 250 g gelbe Zucchini 
    • 250 ml Gemüsebrühe 
    • Prise Zucker
    • Chili, Salz

    Anleitung

    1. Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und in etwas Öl andünsten
    2. Mit Gemüsebrühe aufgießen
    3. Tomaten und Zucchini in grobe Stücke schneiden und in die Brühe geben
    4. Bei geschlossenem Deckel ca. 15 Minuten köcheln lassen
    5. Anschließend mit dem Pürierstab oder der Küchenmaschine pürieren
    6. Die Suppe durch ein Sieb geben
    7. Mit Salz und Chilli abschmecken und
    8. Guten Appetit
  • Brot

    BIRNENBROT

    BIRNENBROT

    Bananenbrot ist in aller Munde. Wann immer irgendwo alte Bananen bei uns zu Hause liegen, gibt es Bananenbrot oder auch Bananenkuchen. Aber was ist mit den Tonnen an Birnen, die unser kleines Bäumchen in diesem Jahr abgeworfen hat und die nun ebenfalls bei uns in der Küche liegen?

    Tja, was mit Bananen geht, muss doch auch mit Birnen gehen – so könnte man den Ausgangspunkt zu der Entwicklung dieses Rezeptes beschreiben. Anders als bei den überreifen Bananen habe ich bei diesem Brot aber noch schön knackige Birnen verwendet. Die Äste unseres Baumes waren nämlich abgebrochen, bevor wir die Früchte überhaupt ernten wollten!

    Die Birnen geben dem Brot eine tolle, fruchtige Note – ergänzt durch die Datteln ein wirklich toller Genuss! Man kann sich eine schöne Scheibe einfach nur mit Butter, aber auch wunderbar mit einem Fruchtaufstrich bestreichen. Ihr könnt eurer Fantasie auch völlig freien Lauf lassen und die Cahewkerne durch Haselnüsse und Mandeln ersetzen oder auch die Datteln durch Feigen austauschen. Alles Varianten, die auch ich bestimmt demnächst ausprobieren werde!

    Zutaten

    • 750 g Birnen (geschält)
    • 75 g Erythmit
    • 1 Pck Vanillezucker
    • 500 g ManiokmehI
    • 1 Pck Backpulver
    • 1 Eßl. Mandelmus
    • 1 Eßl. Backkakao
    • 150 g Cashewkerne
    • 75 g Datteln
    DIE BIRNEN MÜSSEN AUF DIESE GRÖSSE ZERKLEINERT WERDEN

    Anleitung

    1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen
    2. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen
    3. Birnen schälen, in  grobe Stücke schneiden und mit einer starken Küchenmaschine zerkleinern
    4. Cashewkerne und Datteln ebenfalls mit der Küchenmaschine klein hexeln
    5. Nun Birnen, Datteln, Erythrit, Vanillezucker und Mandemus miteinander vermengen
    6. Mehl, Backpulver und Backkakao vermischen und in Etappen zur restlichen Masse geben
    7. Mit den Händen gut durchkneten und in die Kastenform geben
    8. Diese in den Ofen stellen und bei 180 Grad Umluft für 55 bis 60 Minuten backen
    9. Guten Appetit!
  • Snack

    VEGETARISCHE NUGGETS

    VEGETARISCHE NUGGETS

    Fastfood … oder doch eher Fingerfood? Auf jeden Fall einfach nur LECKER, diese vegetarischen Nuggets!

    Ich selbst esse in letzter Zeit so gut wie kein Fleisch mehr. Meine Jungs aber noch immer sehr gerne und das ist auch total in Ordnung. Trotzdem probiere ich nun immer mehr Alternativen zu bisher (Fleisch-) Bekanntem aus – und setze das den Jungs natürlich auch testweise vor. Gerade der Große (und er ist eigentlich ein mega Fleischfan) wagt sich gerne an neue Kreationen heran, während der Mini doch eher skeptisch ist und das eine oder andere Mal eher dankend ablehnt…!

    In diesem Nugget – Fall waren die Jungs, die schwer mit wilden Spielen beschäftigt waren, nicht darin eingeweiht, was in der Küche gerade passiert. Fertig gebrutzelt und bereits den Selbsttest durchlaufen, habe ich die Nuggets den Kids zum Testessen präsentiert (ich gebe zu, dass auch ein leckerer Tomatenketchup zum Tunken auf dem Tisch stand). Was soll ich sagen – sie haben sich auf die Nuggets gestürzt! Der eine dachte, dass es sich dabei um Fischstäbchen handelte, der andere hatte auf Chicken Nuggets spekuliert! Weit gefehlt!

    Die krossen Tofu – Stäbchen waren schneller weg als ich gucken konnte und ich musste versprechen, dass es sie bald wieder gibt!

    Ich freue mich, wenn ihr sie auch einmal ausprobiert – Guten Appetit!

    Zutaten (für ca. 10 Nuggets)

    • 250 g Tofu
    • 6 Eßl Sojasoße gf
    • 1 TL Knoblauchpulver
    • 2 Eier
    • 150 g Cornflakes gf
    • 3 Eßl Sesam
    • Pflanzenöl

    Anleitung

    1. Tofu in längliche Stücke schneiden (ca. 2 cm dick)
    2. Sojasoße und Knoblauchpulver vermischen und den Tofu marinieren
    3. Das Ganze ca. 30 Minuten ziehen lassen
    4. Eier aufschlagen und verquirlen und Tofustücke hineingeben
    5. Cornflakes zerbröseln, Sesam hinzugeben und Tofu darin wenden
    6. Öl in der Pfanne erhitzen und Tofustücke darin kross braten
    7. Dazu einen leckeren Ketchup oder einen frischen Kräuterdip reichen
    EIER, MARINIERTER TOFU UND
    CORNFLAKES MIT SESAM
    TOFUSTÜCKE IN CORNFLAKES
  • Suppe & Eintopf

    Frische Erbsensuppe

    FRISCHE ERBSENSUPPE

    Ich kann gar nicht genau sagen, wann sie begonnen hat – die Gemüseliebe! Früher war ich nicht wirklich ein großer Gemüsefan. Ich kann nicht einmal sagen, von was ich essenstechnisch überhaupt ein Verfechter war…

    Vielleicht kennt ihr das auch!? Inzwischen geht es mir nämlich so, dass ich fast so eine Art Entzugserscheinung bekomme, wenn nichts Frisches auf meinem Teller landet. Mir ist dieses Phänomen vor einigen Jahren in einem Urlaub aufgefallen, in dem wir keine Küche hatten und nicht wirklich auf unsere Ernährung achten konnten. Mir ging es im Verlaufe des Urlaubes tatsächlich schlecht und die Sehnsucht nach frischem Gemüse und einem guten Vollkornbrot stieg in diesen Tagen ins Unermessliche!

    Warum fällt mir das gerade ein, als ich das Rezept für diese frische Erbsensuppe aufschreiben will? Ich weiß es nicht. Vielleicht, weil sie mit so wenigen Zutaten auskommt und fast ausschließlich aus frischen Erbsen besteht, dass man annehmen könnte, sie schmecke langweilig und es fehle etwas!

    Aber dem ist nicht so! Sie ist eine absolute, frische Geschmacksexplosion und einfach nur lecker! Probiert es aus!

    Frische Erbsensuppe

    Zutaten

    • 500 g gefrorene Erbsen 
    • 500 ml Gemüsebrühe 
    • 2 Knoblauchzehen
    • 1 rote Zwiebel 
    • Öl zum Anbraten 
    • Salz

    Anleitung

    1. Zwiebel und Knoblauch zerkleinern und in Öl andünsten
    2. Mit Gemüsebrühe aufgießen und Erbsen zugeben
    3. 15 Minuten kochen und im Anschluss pürieren
    4. Bei Bedarf mit Salz abschmecken
    5. Guten Appetit
  • Aufstrich & Dip

    TOMATEN KETCHUP

    TOMATEN KETCHUP

    Ganz ehrlich! Ich habe noch nie Ketchup selber gemacht, sondern immer nur die roten Flaschen aus dem Supermarkt gekauft! Jetzt kann ich sagen: Warum nur? … und … schade eigentlich!

    Zum Glück hatten wir in diesem Jahr eine riesen Menge an Tomaten in allen möglichen Formen und Größen bei uns im Garten. Da wir eine ganze Zeit in den Sommerferien und somit nicht in unserer grünen Oase waren, waren einige Tomätchen schon sehr weich und reif. Gut so, denn das habe ich zum Anlass genommen über weitere Verwertungsmöglichkeiten – außer dem einfachen Verzehr – nachzudenken! Und heraus kam – unter anderem – ein frischer, fruchtiger, saftiger Ketchup! Wirklich lecker!

    Übrigens…! Die Irritation des jüngsten Familienmitglieds über den Geschmack des Ketchups war durchaus an seinem Gesicht ablesbar! So völlig ohne Geschmacksverstärker auskommend schmeckt der Ketchup natürlich anders als der aus der oben angesprochenen Supermarkt Flasche!

    Probiert es unbedingt aus! Es lohnt sich so sehr! Und bring unbedingt ein bisschen Geduld mit! Eine Eigenschaft übrigens, die nicht unbedingt zu meinen Stärken gehört… Denn je nach Flüssigkeitsgehalt der Tomaten, die verwendet werden, braucht der Ketchup nämlich eine ganz schön lange Zeit auf dem Herd! Nicht entmutigen lassen, weiter köcheln lassen und zwischendurch umrühren! Und dann zu leckeren Kartoffelecken oder anderen Köstlichkeiten servieren!

    Guten Appetit!

    Zutaten

    Für ca. 3 Gläser:

    • 650 g Tomaten
    • 4 Zwiebeln
    • 3 Knoblauchzehen
    • 3 Tl Zucker (alternativ Erythrit)
    • 1 Tl Paprika edelsüß
    • Prise Chilipulver oder Flocken
    • 2 Eßl Zitrone
    • 1 gestrichener Tl Salz 
    • Pfeffer
    • Öl zum Anbraten

    Anleitung

    1. Zwiebeln und Knoblauch kleinschneiden und in Öl in einer Pfanne glasig dünsten
    2. Zucker darüber streuen und karamellisieren lassen
    3. Tomaten ohne Strunk kleinschneiden und gemeinsam mit dem Zitronensaft, dem Paprikapulver,Salz und Pfeffer in die Pfanne geben
    4. ca. 30 Minuten köcheln lassen
    5. Alles vom Herd nehmen und mit einem Mixer oder der Küchenmaschine pürieren
    6. Die Masse durchsieben
    7. Danach noch einmal auf den Herd und für mindestens 40 Minuten noch einmal köcheln lassen (evtl. müsst ihr die Kochzeit erhöhen – je nach Flüssigkeitsgehalt der Tomaten. Einfach auf kleiner Flamme köcheln lassen, zwischendurch umrühren und Geduld haben)