• Suppe & Eintopf

    GELBE TOMATEN – ZUCCHINI SUPPE

    GELBE TOMATEN – ZUCCHINI SUPPE

    Ich finde, wenn man zur Erntezeit durch den Garten läuft, wird man automatisch durch die vielen bunten und wunderschönen Farben inspiriert. So geschehen auch bei diesem farbenfrohen Süppchen, das so intensiv im Geschmack ist, obwohl es nur so wenige Zutaten benötigt und so schnell zu zaubern ist!

    Wir hatten in unserem Garten in diesem Jahr sowieso unglaublich viele, aber auch unterschiedliche Sorten an Tomaten. Große, kleine, noch kleinere…, geriffelte und glatte. Und eben auch diese kleinen, süßen, gelben Tomaten, die es mir unglaublich angetan haben. Sie haben einen so weichen und süßlichen Geschmack, dass ich noch immer ganz begeistert von ihnen bin und im kommenden Jahr einfach noch viel mehr von ihnen Anbauen muss!

    In Kombination mit der gelben Zucchini kommen sie einfach unglaublich gut zur Geltung. Auf meinem Instagram Account bin ich nach Veröffentlichung dieses Rezeptes oft gefragt worden, ob man denn auch aus Mangel an gelben Zucchini, die grüne Version nehmen kann! Aber klar! Der einzige Unterschied ist, dass eure Farbe einfach nicht so schön strahlend aussehen wird – dem Geschmack wird es aber sicherlich keinen Abbruch tun.

    Nun kommt das Rezept und ich wünsche euch viel Spaß damit und guten Appetit!

    Zutaten (für 2 große oder 4 kleine Portionen):

    • 1 große Zwiebel
    • 1 große Knoblauchzehe 
    • Öl zum Anbraten 
    • 500 g gelbe Tomaten
    • 250 g gelbe Zucchini 
    • 250 ml Gemüsebrühe 
    • Prise Zucker
    • Chili, Salz

    Anleitung

    1. Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und in etwas Öl andünsten
    2. Mit Gemüsebrühe aufgießen
    3. Tomaten und Zucchini in grobe Stücke schneiden und in die Brühe geben
    4. Bei geschlossenem Deckel ca. 15 Minuten köcheln lassen
    5. Anschließend mit dem Pürierstab oder der Küchenmaschine pürieren
    6. Die Suppe durch ein Sieb geben
    7. Mit Salz und Chilli abschmecken und
    8. Guten Appetit
  • Brot

    BIRNENBROT

    BIRNENBROT

    Bananenbrot ist in aller Munde. Wann immer irgendwo alte Bananen bei uns zu Hause liegen, gibt es Bananenbrot oder auch Bananenkuchen. Aber was ist mit den Tonnen an Birnen, die unser kleines Bäumchen in diesem Jahr abgeworfen hat und die nun ebenfalls bei uns in der Küche liegen?

    Tja, was mit Bananen geht, muss doch auch mit Birnen gehen – so könnte man den Ausgangspunkt zu der Entwicklung dieses Rezeptes beschreiben. Anders als bei den überreifen Bananen habe ich bei diesem Brot aber noch schön knackige Birnen verwendet. Die Äste unseres Baumes waren nämlich abgebrochen, bevor wir die Früchte überhaupt ernten wollten!

    Die Birnen geben dem Brot eine tolle, fruchtige Note – ergänzt durch die Datteln ein wirklich toller Genuss! Man kann sich eine schöne Scheibe einfach nur mit Butter, aber auch wunderbar mit einem Fruchtaufstrich bestreichen. Ihr könnt eurer Fantasie auch völlig freien Lauf lassen und die Cahewkerne durch Haselnüsse und Mandeln ersetzen oder auch die Datteln durch Feigen austauschen. Alles Varianten, die auch ich bestimmt demnächst ausprobieren werde!

    Zutaten

    • 750 g Birnen (geschält)
    • 75 g Erythmit
    • 1 Pck Vanillezucker
    • 500 g ManiokmehI
    • 1 Pck Backpulver
    • 1 Eßl. Mandelmus
    • 1 Eßl. Backkakao
    • 150 g Cashewkerne
    • 75 g Datteln
    DIE BIRNEN MÜSSEN AUF DIESE GRÖSSE ZERKLEINERT WERDEN

    Anleitung

    1. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen
    2. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen
    3. Birnen schälen, in  grobe Stücke schneiden und mit einer starken Küchenmaschine zerkleinern
    4. Cashewkerne und Datteln ebenfalls mit der Küchenmaschine klein hexeln
    5. Nun Birnen, Datteln, Erythrit, Vanillezucker und Mandemus miteinander vermengen
    6. Mehl, Backpulver und Backkakao vermischen und in Etappen zur restlichen Masse geben
    7. Mit den Händen gut durchkneten und in die Kastenform geben
    8. Diese in den Ofen stellen und bei 180 Grad Umluft für 55 bis 60 Minuten backen
    9. Guten Appetit!
  • Snack

    VEGETARISCHE NUGGETS

    VEGETARISCHE NUGGETS

    Fastfood … oder doch eher Fingerfood? Auf jeden Fall einfach nur LECKER, diese vegetarischen Nuggets!

    Ich selbst esse in letzter Zeit so gut wie kein Fleisch mehr. Meine Jungs aber noch immer sehr gerne und das ist auch total in Ordnung. Trotzdem probiere ich nun immer mehr Alternativen zu bisher (Fleisch-) Bekanntem aus – und setze das den Jungs natürlich auch testweise vor. Gerade der Große (und er ist eigentlich ein mega Fleischfan) wagt sich gerne an neue Kreationen heran, während der Mini doch eher skeptisch ist und das eine oder andere Mal eher dankend ablehnt…!

    In diesem Nugget – Fall waren die Jungs, die schwer mit wilden Spielen beschäftigt waren, nicht darin eingeweiht, was in der Küche gerade passiert. Fertig gebrutzelt und bereits den Selbsttest durchlaufen, habe ich die Nuggets den Kids zum Testessen präsentiert (ich gebe zu, dass auch ein leckerer Tomatenketchup zum Tunken auf dem Tisch stand). Was soll ich sagen – sie haben sich auf die Nuggets gestürzt! Der eine dachte, dass es sich dabei um Fischstäbchen handelte, der andere hatte auf Chicken Nuggets spekuliert! Weit gefehlt!

    Die krossen Tofu – Stäbchen waren schneller weg als ich gucken konnte und ich musste versprechen, dass es sie bald wieder gibt!

    Ich freue mich, wenn ihr sie auch einmal ausprobiert – Guten Appetit!

    Zutaten (für ca. 10 Nuggets)

    • 250 g Tofu
    • 6 Eßl Sojasoße gf
    • 1 TL Knoblauchpulver
    • 2 Eier
    • 150 g Cornflakes gf
    • 3 Eßl Sesam
    • Pflanzenöl

    Anleitung

    1. Tofu in längliche Stücke schneiden (ca. 2 cm dick)
    2. Sojasoße und Knoblauchpulver vermischen und den Tofu marinieren
    3. Das Ganze ca. 30 Minuten ziehen lassen
    4. Eier aufschlagen und verquirlen und Tofustücke hineingeben
    5. Cornflakes zerbröseln, Sesam hinzugeben und Tofu darin wenden
    6. Öl in der Pfanne erhitzen und Tofustücke darin kross braten
    7. Dazu einen leckeren Ketchup oder einen frischen Kräuterdip reichen
    EIER, MARINIERTER TOFU UND
    CORNFLAKES MIT SESAM
    TOFUSTÜCKE IN CORNFLAKES
  • Suppe & Eintopf

    Frische Erbsensuppe

    FRISCHE ERBSENSUPPE

    Ich kann gar nicht genau sagen, wann sie begonnen hat – die Gemüseliebe! Früher war ich nicht wirklich ein großer Gemüsefan. Ich kann nicht einmal sagen, von was ich essenstechnisch überhaupt ein Verfechter war…

    Vielleicht kennt ihr das auch!? Inzwischen geht es mir nämlich so, dass ich fast so eine Art Entzugserscheinung bekomme, wenn nichts Frisches auf meinem Teller landet. Mir ist dieses Phänomen vor einigen Jahren in einem Urlaub aufgefallen, in dem wir keine Küche hatten und nicht wirklich auf unsere Ernährung achten konnten. Mir ging es im Verlaufe des Urlaubes tatsächlich schlecht und die Sehnsucht nach frischem Gemüse und einem guten Vollkornbrot stieg in diesen Tagen ins Unermessliche!

    Warum fällt mir das gerade ein, als ich das Rezept für diese frische Erbsensuppe aufschreiben will? Ich weiß es nicht. Vielleicht, weil sie mit so wenigen Zutaten auskommt und fast ausschließlich aus frischen Erbsen besteht, dass man annehmen könnte, sie schmecke langweilig und es fehle etwas!

    Aber dem ist nicht so! Sie ist eine absolute, frische Geschmacksexplosion und einfach nur lecker! Probiert es aus!

    Frische Erbsensuppe

    Zutaten

    • 500 g gefrorene Erbsen 
    • 500 ml Gemüsebrühe 
    • 2 Knoblauchzehen
    • 1 rote Zwiebel 
    • Öl zum Anbraten 
    • Salz

    Anleitung

    1. Zwiebel und Knoblauch zerkleinern und in Öl andünsten
    2. Mit Gemüsebrühe aufgießen und Erbsen zugeben
    3. 15 Minuten kochen und im Anschluss pürieren
    4. Bei Bedarf mit Salz abschmecken
    5. Guten Appetit
  • Aufstrich & Dip

    TOMATEN KETCHUP

    TOMATEN KETCHUP

    Ganz ehrlich! Ich habe noch nie Ketchup selber gemacht, sondern immer nur die roten Flaschen aus dem Supermarkt gekauft! Jetzt kann ich sagen: Warum nur? … und … schade eigentlich!

    Zum Glück hatten wir in diesem Jahr eine riesen Menge an Tomaten in allen möglichen Formen und Größen bei uns im Garten. Da wir eine ganze Zeit in den Sommerferien und somit nicht in unserer grünen Oase waren, waren einige Tomätchen schon sehr weich und reif. Gut so, denn das habe ich zum Anlass genommen über weitere Verwertungsmöglichkeiten – außer dem einfachen Verzehr – nachzudenken! Und heraus kam – unter anderem – ein frischer, fruchtiger, saftiger Ketchup! Wirklich lecker!

    Übrigens…! Die Irritation des jüngsten Familienmitglieds über den Geschmack des Ketchups war durchaus an seinem Gesicht ablesbar! So völlig ohne Geschmacksverstärker auskommend schmeckt der Ketchup natürlich anders als der aus der oben angesprochenen Supermarkt Flasche!

    Probiert es unbedingt aus! Es lohnt sich so sehr! Und bring unbedingt ein bisschen Geduld mit! Eine Eigenschaft übrigens, die nicht unbedingt zu meinen Stärken gehört… Denn je nach Flüssigkeitsgehalt der Tomaten, die verwendet werden, braucht der Ketchup nämlich eine ganz schön lange Zeit auf dem Herd! Nicht entmutigen lassen, weiter köcheln lassen und zwischendurch umrühren! Und dann zu leckeren Kartoffelecken oder anderen Köstlichkeiten servieren!

    Guten Appetit!

    Zutaten

    Für ca. 3 Gläser:

    • 650 g Tomaten
    • 4 Zwiebeln
    • 3 Knoblauchzehen
    • 3 Tl Zucker (alternativ Erythrit)
    • 1 Tl Paprika edelsüß
    • Prise Chilipulver oder Flocken
    • 2 Eßl Zitrone
    • 1 gestrichener Tl Salz 
    • Pfeffer
    • Öl zum Anbraten

    Anleitung

    1. Zwiebeln und Knoblauch kleinschneiden und in Öl in einer Pfanne glasig dünsten
    2. Zucker darüber streuen und karamellisieren lassen
    3. Tomaten ohne Strunk kleinschneiden und gemeinsam mit dem Zitronensaft, dem Paprikapulver,Salz und Pfeffer in die Pfanne geben
    4. ca. 30 Minuten köcheln lassen
    5. Alles vom Herd nehmen und mit einem Mixer oder der Küchenmaschine pürieren
    6. Die Masse durchsieben
    7. Danach noch einmal auf den Herd und für mindestens 40 Minuten noch einmal köcheln lassen (evtl. müsst ihr die Kochzeit erhöhen – je nach Flüssigkeitsgehalt der Tomaten. Einfach auf kleiner Flamme köcheln lassen, zwischendurch umrühren und Geduld haben)
  • Herzhafte Muffins

    SÜSSKARTOFFEL – MUFFINS

    SÜSSKARTOFFEL – MUFFINS

    Früher – bevor die Zöliakie Einzug in unsere Familie gehalten hat – habe ich einfach mit Weizenmehl gebacken. Vielleicht auch mal mit Dinkelmehl. Das war es dann aber auch schon. Meine damalige Mehl – Reichweite würde ich jetzt einfach mal als eher begrenzt einstufen.

    Heute sieht das anders aus und ich versuche, immer wieder neue Mehle zu testen und verschiedene Mehl – Kombinationen auszuprobieren. Man könnte die Zöliakie somit mal wieder (wenn man es positiv sehen möchte) als Bereicherung unseres Speiseplanes und unserer (Mehl-) Kreativität ansehen! Jawohl!

    In diesem Fall habe ich mich zum ersten Mal überhaupt an Süßkartoffelmehl gewagt – eine ganz neue Erfahrung und eine wirklich gute. Wenn ich das Mehl jetzt einfach mal beschreiben müsste, würde ich es als süßlich, weich und reichhaltig beschreiben – ich weiß jetzt nicht, ob euch das wirklich weiterbringt! Ich kann allerdings – und das ist dann mal eine ganz klare Aussage, das Mehl absolut empfehlen und werde sicherlich ganz bald wieder damit backen!

    Diese Süßkartoffel – Muffins sind durch den Joghurt übrigens relativ weich im Kern. Sie eignen sich hervorragend als Meal Prep für Schule und Büro, da sie auch am nächsten Tag einfach noch hervorragend schmecken. Dazu kann man einen Kräuter – Dip essen und das Ganze mit leckeren Frühlingszwiebeln toppen!

    Zutaten

    • 200g Süßkartoffelmehl
    • 200g Sonnenblumenmehl
    • 2 Tl Salz
    • 150 ml Pflanzenöl
    • 400 g Joghurt
    • 2 Pck Backpulver
    • 100 g Gouda
    • 1 Möhre
    • 100 g Zuchini
    • 1 Handvoll frische Kräuter
    • 1 Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 3 Eier

    Anleitung

    (Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen)

    1. Zwiebel, Knoblauch, Möhre und Zucchini sehr klein schneiden (die Zucchini leicht ausdrücken) und in etwas Öl anbraten
    2. Kräuter kleinschneiden
    3. Die Mehlsorten, Salz, Backpulver miteinander vermengen
    4. Joghurt, Gouda, Öl, Eier und Salz hinzugeben und vermengen
    5. Den Inhalt der Pfanne und die Kräuter ebenfalls hinzufügen
    6. Den Teig in Muffinsförmchen füllen und ca. 25 bis 30 Minuten backen
  • Aufstrich & Dip

    SCHOKO – KIRSCH -MARMELADE

    SCHOKO – KIRSCH – MARMELADE

    Kirschen sind einfach so genial! Wir haben zwei Bäume im Garten – einen wirklich großen, der so gut wie nie eine einzige Kirsche an sich trägt … und einen relativ kleinen Baum, der gefühlte Tonnen produziert…!

    Als mindestens eine dieser besagten Tonnen bereits in unseren Bäuchen gelandet ist, haben wir noch dringend eine weitere Kirschverwendung gebraucht. Neben einigen Kuchenversionen ist auch diese leckere Marmelade entstanden. Durch die Schoki erinnert sie auch ein bisschen an den bekannten Schokoaufstrich, den die Kids ebenfalls gerne morgens auf ihr Brot streichen …!

    Diese Marmelade ist ein wenig schwerer als gewöhnliche Marmeladen! Experimentiert gerne mit der Menge an Schokolade, die ihr einrührt und entscheidet selbst, ob ihr eine Vollmilch – oder eine dunklere Schokolade verwenden möchtet.

    Diese Version hier passt übrigens auch wunderbar auf einen leckeren Pfannkuchen – ist also nicht nur für das Frühstück ein echter Genuss!

    Zutaten

    • 500 g entkernte Kirschen
    • 250g Gelierzucker 2:1
    • 2 Eßl Zitronensaft
    • 35 g Zartbitterschokolade (ich nehme die Zartbittertropfen)

    Anleitung

    1. Die Kirschen entsteinen und mit einer Küchenmaschine pürieren
    2. Die Kirschen in einen Topf geben und mit einem Eßl Zitronensaft verrühren
    3. Den Gelierzucker in den Topf geben und das Ganze langsam zum Kochen bringen
    4. Die Mischung für ca. 4 Minuten sprudelnd kochen lassen
    5. Den Topf vom Herd nehmen und die Schokolade hinzugeben
    6. Verrühren und sobald sich die Schokolade aufgelöst hat in frisch ausgespülte Gläser geben, verschließen und auf den Kopf stellen
  • Salat

    SOMMERLICHER REISSALAT

    SOMMERLICHER REISSALAT

    Hier kommt mal wieder ein schneller, gesunder und leckerer Salat, den ihr wunderbar als MEALPREP verwenden könnt. Er ist sowohl lauwarm als auch kalt ein Genuss und passt in die Grillsaison … aber eigentlich auch ansonsten immer …!

    Durch die Kombi aus Reis, gebratenen Champignons und jeder Menge Grünzeug könnt ihr ihn als Hauptgericht essen, aber auch als Beilage verwenden. Ihr sehr … er ist ein echter „Allrounder“! Los geht´s mit dem Rezept:

    Zutaten (für 4 Portionen)

    • 200 g Basmatireis 
    • Gemüsebrühe 
    • 1 Knoblauchzehe 
    • 200 g braune Champignons 
    • 1 Frühlingszwiebel
    • 3 Eßl Kresse
    • Handvoll Petersilie 
    • 75 g Rucola
    • Öl zum Anbraten

    Für das Dressing:

    • 3 Eßl weißer Balsamico 
    • 7 Eßl Olivenöl 
    • Saft von 1 Limette 
    • Salz, frischer Pfeffer

    Anleitung

    1. Den Basmatireis in Gemüsebrühe kochen – leicht abkühlen lassen
    2. Knoblauch kleinschneiden, Champignons in Scheiben schneiden und beides in etwas Öl knusprig anbraten – zur Seite stellen
    3. Rucola und Kräuter ebenfalls kleinschneiden und zur Seite stellen
    4. Aus den Zutaten für das Dressing eine leckere Soße mixen
    5. Nun alle Zutaten zusammengeben, abschmecken  und lauwarm oder kalt genießen
    6. Guten Appetit
  • Aufstrich & Dip,  Salat

    HIMBEERDRESSING

    HIMBEERDRESSING

    Wir haben wieder einmal unendlich viele Himbeeren bei uns im Garten – und können uns wieder richtig die Bäuche damit vollschlagen.

    Abgesehen davon, dass Himbeeren einfach unglaublich lecker sind , sind sie auch aufgrund ihres niedrigen Zuckergehaltes kalorienarm … und diese Tatsache finde besonders ich natürlich großartig!

    In den letzten Jahren haben wir viel Marmelade gekocht. Das haben wir natürlich auch in diesem Jahr gemacht – aber es musste definitiv auch einmal eine andere Verwertung her! Daher habe ich euch hier ein leckeres Rezept für ein Himbeerdressing mitgebracht. Es passt ganz wunderbar zu einem lecker, leichten Sommersalat und gibt eurem Salat einen super fruchtigen Kick!

    Zutaten

    • 250 g Himbeeren
    • 1,5 Tl Honig
    • 1 Tl Zitronensaft
    • 2 Tl mittelscharfer Senf
    • 6 Eßl. mildes Olivenöl
    • 6 Eßl. weißer Balsamico
    • Salz
    • Pfeffer aus der Mühle

    Anleitung

    1. Gebt alle Zutaten in ein Mixgefäß und mixt das Ganze mit einem Stabmixer zu einem kräftigen Dressing
    2. Schmeckt das Dressing noch einmal mit Salz und Pfeffer ab
    3. Solltet ihr keine kleinen Himbeerkörner in eurem Dressing mögen, gebt Alles noch einmal kurz durch ein feines Sieb und es schmeckt noch feiner

  • Auflauf,  Süßes

    QUARK – OBST – AUFLAUF

    QUARK – OBST – AUFLAUF

    Dieser Auflauf vereint so einiges: Zum einen ist er wirklich leicht, da nur ein Hauch Reisgrieß ins Rezept kommt. Er ist frisch, weil er mit jeder Menge Obst gebacken und später mit frischen Früchten getoppt wird. Und dann ist er sowohl als Hauptgang als auch als Dessert zu genießen! Ach ja … und Kids finden ihn auch genial (zumindest meine…) und stürzen sich drauf! Also: Was will man mehr!? Er geht super schnell, ihr braucht nicht einmal einen Mixer und er ist im Ofen superschnell gebacken! Legt also los und probiert ihn aus! Viel Spaß dabei!

    Zutaten für den Auflauf:

    • 200 g Erdbeeren
    • 1|2 Nektarine
    • 2 Eier
    • 80 g Reisgrieß (Wer nicht auf Gluten achten muss, kann natürlich auch herkömmlichen Grieß nehmen)
    • 100 g Kirschen (entkernt)
    • 250 g Quark (20 Prozent)
    • 4 Eßl. Erythrit (alternativ geht natürlich auch Zucker)
    • 1 Becher Schmand

    Für´s Topping:

    • 1|2 Nektarine
    • 100 g Erdbeeren

    Anleitung

    1. Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen
    2. Die Kirschen entkernen und halbieren und mit den kleingeschnittenen Erdbeeren und Nektarinen mischen
    3. Den Quark, den Schmand, die Eier und das Erythrit mischen
    4. Die Früchte in die Quark – Schmand – Masse  geben und verrühren
    5. Das Ganze für ca. 20 Minuten im Ofen backen
    6. Heiß servieren und mit Nektarine und Erdbeere toppen
    7. Guten Appetit!
    QUARK – OBST – AUFLAUF
  • Müsli & Pudding

    SCHOKO GRANOLA

    SCHOKO GRANOLA

    Meine Jungs lieben es total „süß“ zu frühstücken. Mir ist das das ein oder andere Mal wirklich ein Dorn im Auge …! Abgesehen davon, dass ich eigentlich sowieso zu der herzhaften Frühstückssorte gehöre, ist in den gekauften Fertigmüslis (seien sie mit oder ohne Gluten) ja so manch seltsam, süße Zutat drinnen. Daher habe ich mich jetzt zum ersten Mal an Granola gewagt (und ich frage mich wirklich, warum ich das noch nicht früher gemacht habe…)! Es geht wirklich so einfach und schnell und mir fallen jetzt schon die verschiedensten Varianten ein. Es hat wirklich Spaß gemacht! Und das Beste daran: Es schmeckt auch noch mega lecker! Ich musste den Jungs jetzt schon versprechen, dass es bald wieder eine neue Sorte gibt!

    Jetzt jedenfalls kommt erst einmal das Rezept für eine knackige Schoko – Variante mit Mandeln und Nüssen.

    Los geht´s:

    Zutaten

    • 250 g Haferflocken (gf)
    • 50 g Kokosöl
    • 50 g gehackte Mandeln
    • 50 g gehackte Haselnusskerne
    • 50 ml Honig
    • 50 ml Agavendicksaft
    • 25 g Backkakao
    • Prise Salz
    • 75 g Schoko – Tröpfchen
    DIE TROCKENEN ZUTATEN MITEINANDER VERMISCHEN
    GESCHMOLZENES KOKOSÖL MIT BACKKAKAO

    Anleitung

    1. Den Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen
    2. Haferflocken, Mandeln, Salz und Haselnusskerne vermischen
    3. Das Kokosöl in einem Topf schmelzen und den Honig und den Agavendicksaft unterrühren.
    4. Im Anschluss auch den Backkakao und das Salz einfügen und zu einer homogenen Masse verrühren
    5. Die Masse unter die Haferflockenmischung geben und verrühren.
    6. Alles auf ein mit Backpaier ausgelegtes Backblech geben und für 20 bis 25 Minuten backen
    7. Nach dem Abkühlen die Schoko – Tröpfchen hinzugeben
    8. GUTEN APPETIT!
    DIE MASSE AUF DEM BACKBLECH VERTEILEN
    SCHOKO GRANOLA