• Auflauf,  Süßes

    QUARK – OBST – AUFLAUF

    QUARK – OBST – AUFLAUF

    Dieser Auflauf vereint so einiges: Zum einen ist er wirklich leicht, da nur ein Hauch Reisgrieß ins Rezept kommt. Er ist frisch, weil er mit jeder Menge Obst gebacken und später mit frischen Früchten getoppt wird. Und dann ist er sowohl als Hauptgang als auch als Dessert zu genießen! Ach ja … und Kids finden ihn auch genial (zumindest meine…) und stürzen sich drauf! Also: Was will man mehr!? Er geht super schnell, ihr braucht nicht einmal einen Mixer und er ist im Ofen superschnell gebacken! Legt also los und probiert ihn aus! Viel Spaß dabei!

    Zutaten für den Auflauf:

    • 200 g Erdbeeren
    • 1|2 Nektarine
    • 2 Eier
    • 80 g Reisgrieß (Wer nicht auf Gluten achten muss, kann natürlich auch herkömmlichen Grieß nehmen)
    • 100 g Kirschen (entkernt)
    • 250 g Quark (20 Prozent)
    • 4 Eßl. Erythrit (alternativ geht natürlich auch Zucker)
    • 1 Becher Schmand

    Für´s Topping:

    • 1|2 Nektarine
    • 100 g Erdbeeren

    Anleitung

    1. Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen
    2. Die Kirschen entkernen und halbieren und mit den kleingeschnittenen Erdbeeren und Nektarinen mischen
    3. Den Quark, den Schmand, die Eier und das Erythrit mischen
    4. Die Früchte in die Quark – Schmand – Masse  geben und verrühren
    5. Das Ganze für ca. 20 Minuten im Ofen backen
    6. Heiß servieren und mit Nektarine und Erdbeere toppen
    7. Guten Appetit!
    QUARK – OBST – AUFLAUF
  • Müsli & Pudding

    SCHOKO GRANOLA

    SCHOKO GRANOLA

    Meine Jungs lieben es total „süß“ zu frühstücken. Mir ist das das ein oder andere Mal wirklich ein Dorn im Auge …! Abgesehen davon, dass ich eigentlich sowieso zu der herzhaften Frühstückssorte gehöre, ist in den gekauften Fertigmüslis (seien sie mit oder ohne Gluten) ja so manch seltsam, süße Zutat drinnen. Daher habe ich mich jetzt zum ersten Mal an Granola gewagt (und ich frage mich wirklich, warum ich das noch nicht früher gemacht habe…)! Es geht wirklich so einfach und schnell und mir fallen jetzt schon die verschiedensten Varianten ein. Es hat wirklich Spaß gemacht! Und das Beste daran: Es schmeckt auch noch mega lecker! Ich musste den Jungs jetzt schon versprechen, dass es bald wieder eine neue Sorte gibt!

    Jetzt jedenfalls kommt erst einmal das Rezept für eine knackige Schoko – Variante mit Mandeln und Nüssen.

    Los geht´s:

    Zutaten

    • 250 g Haferflocken (gf)
    • 50 g Kokosöl
    • 50 g gehackte Mandeln
    • 50 g gehackte Haselnusskerne
    • 50 ml Honig
    • 50 ml Agavendicksaft
    • 25 g Backkakao
    • Prise Salz
    • 75 g Schoko – Tröpfchen
    DIE TROCKENEN ZUTATEN MITEINANDER VERMISCHEN
    GESCHMOLZENES KOKOSÖL MIT BACKKAKAO

    Anleitung

    1. Den Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen
    2. Haferflocken, Mandeln, Salz und Haselnusskerne vermischen
    3. Das Kokosöl in einem Topf schmelzen und den Honig und den Agavendicksaft unterrühren.
    4. Im Anschluss auch den Backkakao und das Salz einfügen und zu einer homogenen Masse verrühren
    5. Die Masse unter die Haferflockenmischung geben und verrühren.
    6. Alles auf ein mit Backpaier ausgelegtes Backblech geben und für 20 bis 25 Minuten backen
    7. Nach dem Abkühlen die Schoko – Tröpfchen hinzugeben
    8. GUTEN APPETIT!
    DIE MASSE AUF DEM BACKBLECH VERTEILEN
    SCHOKO GRANOLA
  • Muffins,  Süßes

    VEGANE NUSS – FRÜHSTÜCKSMUFFINS

    VEGANE NUSS – FRÜHSTÜCKSMUFFINS

    Manchmal darf es auch etwas Süßes zum Frühstück sein, oder?

    Für einen guten Start in den Morgen ist (mir) ein ausgewogenes Frühstück wirklich wichtig. Normalerweise gibt bei mir Brote mit Frischkäse, Sprossen, Tomaten, Möhren, Gurken, Käse, Rührei … also natürlich nicht alles auf einmal! Eigentlich mag ich es nämlich gerne herzhaft und wenn ich ehrlich bin, könnte ich morgens auch gleich schon mit dem Mittagessen beginnen.

    Meine Jungs sehen das nicht ganz so und könnten auch gerne jeden Tag Cornflakes und Schokopops essen. Da habe ich mir gedacht … vielleicht finden wir ja manchmal eine Verbindung aus beiden Vorlieben. Wie zum Beispiel mit diesen Frühstücks – Muffins! Sie enthalten eine große Menge an Nüssen, die neben Eiweiß, Kohlenhydraten und Ballaststoffen auch eine hohe Menge an ungesättigten Fettsäuren liefen. Wenn man also Nüsse (in Maßen) in seinen Speiseplan aufnimmt sind sie eine super Sache! Und so ein Muffin macht sich auch mega gut in einer Frühstücksbox fürs Büro!

    Als ich mir das Rezept ausgedacht habe, hatte ich gerade akuten Mangel an Zuckeralternativen zuhause. Daher findet ihr weißen Zucker im Hauptrezept der Muffins. Ihr könnt das aber auch gerne durch eine Zuckeralternative eurer Wahl austauschen.

    Zutaten

    • 150 g Reismehl
    • 75 g Maniokmehl (alternativ auch Buchweizenmehl)
    • 100 g Zucker
    • 5 Eßl Agavendicksaft
    • 75 ml Pflanzenöl
    • 1 Pck Backpulver (gf)
    • 100 g Nussmischung Kruste:
    • 50 g gehackte Walnüsse
    • 30 g brauner Zucker

    Anleitung

    1. Die Nüsse in einer Küchenmaschine klein hacken
    2. Zuerst alle trockenen Zutaten für die Muffins vermischen
    3. Unter Rühren den Agavendicksaft und das Pflanzenöl untermengen
    4. Die Masse in Muffinsförmchen füllen
    5. Für die Kruste die gehackten Walnüsse und den Zucker miteinander vermengen und auf die Muffins verteilen
    6. Das Ganze für ca. 20 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad backen
    7. Guten Appetit!
    VEGANE NUSS – FRÜHSTÜCKSMUFFINS

  • Kuchen

    MÖHREN – HASELNUSS QUARKBÄLLCHEN

    MÖHREN – HASELNUSS QUARKBÄLLCHEN

    Dieses Jahr wird Ostern ein ganz anderes sein als die Jahre zuvor. Kein Urlaub, keine Familienbesuche, keine Osterausflüge. Was aber auf keinen Fall fehlen darf, ist ein leckeres Ostergebäck! Die Jungs lieben Quarkbällchen so sehr – und daher haben wir uns in diesem Jahr eine österliche Variante ausgedacht. Das schöne daran ist, dass sich mal wieder ein Gemüse in die Rezeptur einschleicht, das unter „normalen“ Umständen – zumindest vom Mini – meist gemieden wird – die leckere Möhre! Der Teig ist super schnell zusammengerührt und in einem Bällcheneisen absolut gelingsicher! Viel Spaß beim Backen und vor allem „Frohe Ostern“!

    Zutaten

    • 50 g Bananenmehl
    • 200 g Reismehl
    • 2 Eier
    • 1 Pck Vanillezucker
    • 4 Eßl Zucker
    • 1 Pck Weinsteinbackpulver
    • ½ Pck Trockenhefe
    • ¼ Tl Xanthan
    • 40 g Butter
    • 125 ml lauwarme Milch
    • 75 g Quark
    • 1 Möhre
    • 3 Eßl gehackte Haselnüsse

    Anleitung

    1. Die trockenen Zutaten nacheinander in die Küchenmaschine geben und vermischen
    2. Die Möhre sehr klein raspeln und zu den trockenen Zutaten geben
    3. Nacheinander und unter ständigem Rühren die weiteren Zutaten zu der Masse geben und das Ganze zu einem homogenen Teig verarbeiten
    4. Den Teig in kleinen Portionen in ein Bällcheneisen geben und ausbacken
    5. Mit Puderzucker bestreuen und
    6. Guten Appetit
  • Kuchen

    BANANEN – HASELNUSS -KUCHEN

    BANANEN – HASELNUSS -KUCHEN

    Bis dieser Kuchen mal fertig im Kasten war…hatten wir wirklich…jede Menge Spaß!

    Aber von vorne. Also ehrlich gesagt, hatte ich am Tag der Entstehung dieses Kuchens gar nicht vor, einen selbigen zu backen. Aber irgendwie kam plötzlich eine grandiose Heißhungerattacke, die dazu geführt hat. Ich hatte abends ein Youtube Video geschaut…und die Person im Video backt seit ein paar Wochen ständig Bananenkuchen. Da wir sowieso noch ein paar Bananen hatten, die eigentlich dringend verarbeitet werden mussten, kam die Heißhungerattacke gar nicht so ungelegen.

    Aber wenn ich schon einen Kuchen backe, dann kann ich ihn auch fotografieren…dachte ich mir! Heißt: Er soll auch schön aussehen! Also habe ich mir Mini-Junior zum Helfen und drei kleine Kuchenformen zum Befüllen geschnappt. Die Banane sollte der krönende Abschluss auf dem Kuchen sein – sieht bestimmt schön aus…dachte ich erneut. Also Teig in 2 Kastenformen gefüllt und Banane obendrauf. Tja…und dann kam der typische Maren-Denk-Fail….! Plötzlich schoss durch mein Gehirn, dass ich den Kuchen ja stülpen muss und die Bananen an die Unterseite des Kuchen setzen muss (äh…bitte warum denke ich das?). Also Teig wieder raus und Banane nach unten gelegt. Dann Teig wieder drauf. Der restliche Teig wanderte dann noch in eine kleine Gugelhupfform. Nunja…während des Backens und beim Blick in den Ofen musste ich dann natürlich feststellen, dass ich die nette Banane dann doch falsch platziert hatte und sie natürlich im Kuchen versunken war.

    Lecker war er trotzdem…! In der Kastenform aber nicht wirklich fotogen! Also…musste die Gugelhupfform fürs Foto dran glauben! In welche Form auch immer ihr ihn packt, bleibt euch überlassen! Ich wünsche euch jedenfalls viel Spaß beim Backen und guten Appetit!

    BANANEN – HASELNUSS -KUCHEN

    Zutaten

    • 150 g gf Mehlmischung
    • 100 g Reismehl
    • 3 reife Bananen
    • 80 g geriebene Haselnüsse
    • 100 ml Sonnenblumenöl
    • 1 Pck Vanillezucker
    • 100 g Zucker
    • 4 Eier
    • 1 Pck Weinsteinbackpulver
    • Messerspitze Xanthan
    • Puderzucker zu Bestreuen

    Anleitung

    1. 2 Bananen mit der Gabel zu einem Brei zerquetschen
    2. Alle trockenen Zutaten miteinander vermengen
    3. Eier, Vanillezucker und Zucker vermengen und schaumig schlagen und zu den trockenen Zutaten geben
    4. Öl unter Rühren zum Teig hinzugeben
    5. Den Teig in eine Kastenform geben, die dritte Banane der Länge nach aufschneiden und auf den Kuchenteig legen
    6. Den Kuchen in den vorgeheizten Backofen geben und bei 175 Grad Umluft für ca 60 Minuten backen. Mit der Stäbchenprobe schauen, ob der Kuchen fertig ist
    7. Guten Appetit!
  • Snack

    MÜSLIRIEGEL MIT FEIGEN

    MÜSLIRIEGEL MIT FEIGEN

    Vielleicht geht es euch auch so! Der Hunger kommt immer dann, wenn er nicht soll. Daher habe ich eigentlich immer eine Kleinigkeit in der Tasche, wenn wir unterwegs sind. Vor allem für Junior, da es nicht immer und direkt etwas glutenfreies gibt. Aber auch für alle anderen Familienmitglieder als Snack zwischendurch, wenn er eben kommt … der kleine Hunger!

    Und eine weitere Tatsache … wir lieben Müsli! Nicht nur am Morgen, sondern gerne auch mal als Riegel unterwegs. Allerdings sind die leckeren Cerealien in dieser Form in glutenfrei nicht immer und überall zu bekommen. Und wenn doch, dann teilweise ziemlich überteuert, überzuckert oder mit Zutaten versehen, die nicht alle Familienmitglieder soooo gerne mögen! Ich sage nur…Rosinen!

    Alle trockenen Zutaten werden miteinander vermengt

    Was liegt also näher, als diese kleinen, leckeren Teilchen selber zu produzieren und nur das hineinzugeben, was wir auch wirklich mögen. Das tolle an diesem Rezept ist, dass ihr euch einfach an den Grammzahlen orientieren und all die Zutaten hineingeben könnt, die ihr persönlich auf eurer Top -Zutatenliste habt!

    Übrigens haben wir eine Variante gewählt, die nicht allzu süß ist. Wenn ihr Lust auf ein wenig mehr Süße habt, gebt entweder ein paar Löffel mehr Sirup hinein oder aber nehmt anstelle des Reissirup einfach einen etwas intensivieren Honig!

    Viel Spaß beim Ausprobieren!

    Das geschlagene Eiweiß unterheben

    Zutaten

    • 50 g Mandeln
    • 50 g Cashewkerne
    • 50 g Sonnenblumenkerne
    • 50 g Kürbiskerne
    • 200 g glutenfreie Haferflocken
    • 180 g getrocknete Feigen
    • 100 g Butter
    • 6 Eßl Reissirup (wer es süßer mag, nimmt Honig oder mehr Reissirup)
    • 2 Eiweiß
    Die fertige Müslimischung in Förmchen füllen

    Anleitung

    1. Die trockenen Zutaten leicht im Mörser zerstoßen (hier könnt ihr, je nach eurem Geschmack, die Größe variieren) und in einer Pfanne leicht anrösten
    2. Feigen kleinschneiden und zu den trockenen Zutaten geben
    3. Butter schmelzen, mit dem Reissirup verrühren und ebenfalls hinzugeben
    4. Eiweiß steif schlagen und langsam unter die Masse heben
    5. Die Masse in eine Müsliriegelform geben und im vorgeheizten Backofen für 25 Minuten bei 150 Grad Umluft backen
    6. Leicht abkühlen lassen und aus den Förmchen nehmen
    7. Guten Appetit
    MÜSLIRIEGEL MIT FEIGEN
  • Muffins,  Süßes

    MANDARINEN – MANDEL -MUFFINS


    MANDARINEN – MANDEL – MUFFINS

    Bald ist die Mandarinen – Zeit wieder vorbei und wir wollten es noch einmal so richtig schön in der Küche nach diesen leckeren, kleinen Früchten duften lassen. Eigentlich stimmt dieser Geruch bei uns die Weihnachtszeit ein. Kennt ihr das auch? Sobald es nach Mandarinen duftet, kann dieses schöne Fest nicht weit sein. Nun liegt es ja schon wieder eine ganze Weile hinter uns. Aber die Kids lieben Mandarinen … und ich auch! Daher wurde es jetzt Zeit für unsere fruchtigen Muffins. Denn eines steht fest! Wir können sie nur zur echten Mandarinen – Zeit backen. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich muss gestehen, dass es eine Sache gibt, die für mich gar nicht geht! Ich kann keine Mandarinen aus der Dose essen – es geht einfach nicht! Ich erinnere mich noch an die ein oder andere Bowle aus Jugendzeiten oder das ein oder andere Dessert, das in früheren Zeiten mit diesem Dosenobst versüßt werden sollte. Heute könnte ich es nicht mehr essen oder trinken. Daher haben wir geschält, enthäutet und gerührt – und herausgekommen sind diese süßen Muffins, in die wir schon in lauwarmem Zustand kurz mal beißen mussten!

    Zutaten

    • 200 g Margarine
    • 250 g Reismehl
    • 180 g Zucker
    • 250 g gf Mehlmischung
    • 100 g Joghurt
    • 90 g kleingeschnittene Mandarinen (ohne Haut)
    • 50 g Mandelsplitter
    • 4 Eier
    • 1 Pck Weinsteinbackpulver
    • 1 Pck Vanillezucker

    Anleitung

    1. Mandarinen häuten und in kleine Stücke schneiden
    2. Margarine und Eier schaumig schlagen
    3. Zucker, Vanillezucker und Joghurt hinzugeben
    4. Mehl mit dem Backpulver vermengen und in Etappen hinzulöffeln
    5. Mandelsplitter und Mandarinen zum Teig geben Alles cremig rühren
    6. In Muffinsförmchen und bei 180 Grad Umluft für ca. 20 Minuten backen
    7. Guten Appetit!
  • Kuchen

    QUARKBÄLLCHEN

    GF QUARKBÄLLCHEN

    Als ich noch klein war gab es immer „Berliner Ballen“ (warum auch immer sie im Sauerland so heißen…) – hier in Hessen werden sie liebevoll „Kreppel“ genannt. Kleine Quarkbällchen waren bei uns eigentlich nicht wirklich bekannt, obwohl es sie hier in Frankfurt bei jedem Bäcker gibt. Und somit kannte Junior sie natürlich auch, bevor die Zöliakie bei ihm diagnostiziert wurde.

    Damit er nun auch wieder in den Genuss von Quarkbällchen kommen kann, haben wir uns vor einiger Zeit ein kleines Bällcheneisen gekauft. Da ich kein großer Fan von „in Öl Gebackenem“ bin ist das kleine Gerät wirklich super! Man muss es nur kurz mit Öl oder Butter einreiben und schon kann der Teig eingefüllt werden – und außerdem werden sie mühelos richtig schön rund und knusprig!

    Wann immer ein schönes Fest ansteht oder wir Besuch bekommen, passen diese kleinen, runden Leckereien einfach herrlich ins Bild … und schmecken tun sie einfach super! Durch den Quark werden sie schön fluffig und sind auch am nächsten Tag noch wirklich lecker!

    Zutaten

    • 150 g gf Mehlmischung
    • 100 g Reismehl
    • 2 Eier
    • 1 Pck Vanillezucker
    • 4 Eßl Zucker
    • 1 Pck Weinsteinbackpulver
    • ½ Pck Trockenhefe
    • 40 g Butter
    • 125 ml lauwarme Milch
    • 75 g Quark

    Anleitung

    1. Alle Zutaten nacheinander in die Küchenmaschine geben und zu einem homogenen Teig verarbeiten
    2. Den Teig in kleinen Portionen in ein Bällcheneisen geben und ausbacken
    3. Mit Puderzucker bestreuen und
    4. Guten Appetit